postpoetry NRW. Poesiebotschaften aus fünf Jahren.

Monika Littau

Edition Virgines

Tor und Tod

Marianne Brentzel

Erzählungen

Die lange Reise des Herrn Balzac

Heinrich Peuckmann

Roman

Marie N’Diaye erhält Nelly-Sachs- Preis 2015

Marie N’Diaye hat sich sehr über die Mitteilung der Jury gefreut und zugesagt, den Preis am Sonntag, dem 13. Dezember 2015, entgegenzunehmen. Die Preisverleihung findet in der Bürgerhalle des Rathauses, Friedensplatz, um 11 Uhr statt.

Marie N’Diaye ist 1967 als Tochter einer Französin und eines Senegalesen in Pithiviers bei Orléans geboren. Seit 2007 lebt sie mit ihrem Mann, dem Schriftsteller Jean-Yves Cendrey, und ihren drei Kindern in Berlin. Frankreich verließ die „Französin durch und durch“ aus Protest gegen die Einwanderungspolitik der Regierung Sarkozy.
In ihren Werken setzt sie sich vor allem mit Fragen zur Herkunft und dem Rätsel der Identität auseinander - und dies auf literarisch überragende Weise.

In der Begründung der Jury für den Nelly-Sachs-Preis heißt es:
„Im Werk von Marie N'Diaye ist Identität eine unsichere Sache. Das liegt an den familiären Urkonflikten, die sie in all ihren Büchern thematisiert - und ihrem Bewusstsein für die sozialen, politischen und moralischen Dimensionen der Probleme unserer Zeit.
Die Männer und vor allem Frauen, von denen die französische Autorin in Romanen wie "Rosie Carpe", "Drei starke Frauen" oder "Ladivine" so kraftvoll wie sinnlich-expressiv erzählt, sind sich selbst fremd geworden. Oft ist der Grund dafür eine tiefe Schuld, die sie in sich tragen, weil sie sich von ihren Eltern oder ihren Kinder abgewandt haben.
Die Zugehörigkeit zu einem Land oder einer Kultur spielt neben der zur Familie eine Nebenrolle. Denn Marie N’Diaye überschreitet mit der Intensität ihrer Literatur mühelos alles, was sich unter Schlagworten wie Multikulturalität oder Integration scheinbar leicht fassen lässt.
Bei N‘Diaye wird der Rassismus zu einer Metapher für den Egoismus, die Verrohung, die Machtgier oder die Verachtung, die überall auf der Welt regieren. Dabei bewahrt ihre von Mythen und Märchen gesättigte Literatur stets ein Geheimnis, weil sie schärfsten Realismus mit Übersinnlichem, Psychologie mit Rationalität mischt.
Marie N‘Diaye lädt in ihren Büchern zum Nachdenken über andere Lebensweisen, Ansichten und Kulturen ein, gerade weil sie nicht um Verständnis und Toleranz wirbt, sondern aufzeigt, wie elend eine Zivilisation ohne diese Eigenschaften ist.“

Mit dem Nelly-Sachs-Preis, Literaturpreis der Stadt Dortmund, wird in diesem Jahr die aus Frankreich stammende Schriftstellerin Marie N’Diaye ausgezeichnet. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert.

Satzungsänderung zum Nelly-Sachs-Preis

Zu unserer Freude hat der Rat der Stadt Dortmund mit großer Mehrheit der Satzungsänderung zum Nelly-Sachs-Preis zugestimmt. Vereinzelte Polemik blieb nicht aus und war zu erwarten. Dortmund hat damit den ersten internationalen Literaturpreis, der Chancengleichheit zwischen den Geschlechtern garantiert. (Gleiche Qualität selbstverständlich vorausgesetzt; bei Büchner- und Nobelpreisträgerinnen in der Nelly-Sachs-Preis-Chronologie wäre es auch grotesk, das zu leugnen …)
Gemeinsam haben die Autorinnen Marianne Brentzel und Ellen Widmaier sich für eine Änderung der Satzung des Literaturpreises der Stadt Dortmund engagiert. Der internationale Nelly-Sachs-Preis der Stadt Dortmund zu Ehren der großen Lyrikerin und Nobelpreisträgerin wurde bisher 27 mal vergeben, doch es sind nur 7 weibliche Autorinnen unter den Preisträgern. Um Chancengleichheit herzustellen, haben sie sich dafür eingesetzt, alternierend unter jeweils weiblichen bzw. männlichen Kandidaten die Auswahl zu treffen.
Nach positiven Vorbereitungsgesprächen haben sich unsere Vorstellungen zur Änderung der Satzung durchgesetzt.
Nun sind wir gespannt, wie in diesem Jahr, in dem die Autorinnen im Fokus stehen, von der Jury entschieden wird.

Marianne Brentzel / Ellen Widmaier

Weitere Infos auf den Kulturbüro-Seiten auf: Dortmund.de

Thomas Bachmann (Hrsg.)

Schlafende Hunde IV. Politische Lyrik

Neben Peuckmann sind noch Gedichte der Dortmunder Autoren Thomas Kade, Josef Krug und Gerd Puls enthalten

Schlafende Hunde

Der Leipziger Lyriker und Musiker Thomas Bachmann arbeitet beharrlich daran, auch der (im weitesten Sinne) politischen Lyrik eine Plattform im Literarturmarkt zu bieten. „Schlafende Hunde“ nennt er seine Lyrikreihe, in der pünktlich zur Leipziger Buchmesse Band IV erschienen ist. Im inzwischen vierten Band mit aktueller politischer Lyrik hat der Herausgeber Thomas Bachmann fünfzig Autoren versammelt. Namhafte und unbekannte, Vertraute und Neuentdeckungen. Die Autoren sind unterschiedlichen Alters und über ganz Deutschland verteilt, sie haben verschiedene Professionen, aber gemeinsam das Bedürfnis, ihren Blick auf die Gesellschaft und die Welt in konzentrierter Form in Worte zu fassen. Aus dem Ruhrgebiet, zu dem Bachmann über seine Freundschaft mit Heinrich Peuckmann eine besondere Beziehung hat, sind gleich mehrere Autoren in dem vielfältigen Band vertreten. Außer Peuckmann sind noch Gedichte der Dortmunder Autoren Thomas Kade, Josef Krug und Gerd Puls enthalten, die allesamt zeigen, dass Sensibilität, ästhetischer Formenreichtum, Bildhaftigkeit und politischer Inhalt einander nicht ausschließen. Die Illustrationen sind von Frank Hauptvogel.

Verlag am Park Berlin - ISBN 978-3-945187-21-0

Ein Hörde-Roman

Treffpunkt Schlanke Mathilde

Emmi Beck, Josef Damberg, Michael Genschoreck, Christine Goral-Görgen, Juliane Lachner, Aurora Lenz, Wulfhild Tank

Treffpunkt Schlanke Mathilde

Sieben Autorinnen und Autoren der Hörder Schreibwerkstatt im Café Aufbruch haben unter professioneller Anleitung des Dortmunder Schriftstellers Ralf Thenior einen Roman verfasst. Er erscheint Ende März unter dem Titel "Treffpunkt Schlanke Mathilde - ein Hörde-Roman" im Bochumer projekt-verlag. Mit freundlicher Unterstützung durch Mittel der Stadterneuerung Hördeå.

Vor nicht allzu langer Zeit wurde hier in Hörde noch Stahl gekocht, und dort, wo die Hochöfen standen, fahren jetzt Segelboote über den künstlichen Phoenix-See. Nichts ist mehr so wie früher. Nicht, dass die Alteingesessenen ihre "Hütte" mit dem Schmutz und Lärm vermissen würden. Sie hadern mit den veränderten Gegebenheiten in ihrem Stadtteil. Der junge Alex blickt hoffnungsfroh in die Zukunft und versucht gemeinsam mit seiner Freundin, eine eigene Zukunft aufzubauen. Dann taucht auch noch dieser neugierige Amerikaner auf. Ist er ein Immobilienmakler, der eine günstige Gelegenheit sucht, eines der älteren Jugendstilhäuser aufzukaufen, um daraus teure Eigentumswohnungen zu machen? Warum sucht er den Kontakt zu den Bürgern? Gibt er sein Geheimnis frei?
Die sieben AutorInnen schicken ihre Protagonisten auf Zeitreisen, lassen Erinnerungen an das "alte Hörde" wach werden, beschreiben Erlebnisse, zwischenmenschliche Beziehungen, Begegnungen und Wunschbilder, die ihre Figuren lebendig werden lassen. Thema ihres gemeinsamen Schreibprojekts waren die sozialen und kulturellen Veränderungen des Dortmunder Stadtteils Hörde – mit seinem Wahrzeichen, der "Schlanken Mathilde".

221 Seiten; 12,80 EUR [D]
ISBN 978-3-89733-334-5

25 Jahre Verein für Literatur
25 Jahre Verein für Literatur

Ralf Thenior
Kunstgeflecht–Preis 2014

Ralf Thenior erhielt am Donnerstag, dem 20. November, im Stadtmuseum Siegburg den Kunstgeflecht–Preis 2014 für GLOBAL LINGO – a work in progress.


Seine Arbeiten setzen sich mit Sprache im öffentlichen Raum auseinander und enthalten Texte aus Newcastle upon Tyne, Trabzon, Bukarest und dem Donaudelta, Istanbul, Varna, der bulgarischen Küste, dem serbokroatischen Sprachraum und Dänemark, Frankreich und Italien, sowie dem Ruhrgebiet.

Ein Textbeispiel: weiterlesen

Herzlichen Glückwunsch!

Marianne Brentzel erhält Hauptpreis des Literaturpreises Ruhr 2014

Förderpreise für Frauke Angel, Merle Wolke und Sarah Meyer-Dietrich

Die Dortmunder Autorin Marianne Brentzel wird mit dem Literaturpreis Ruhr 2014 ausgezeichnet. Sie ist bekannt geworden mit Biografien und Essays über historische Frauenpersönlichkeiten, darunter so unterschiedliche Charaktere wie Else Ury, Autorin der Kinder- und Jugendbuchreihe "Nesthäkchen", und die einstige DDR-Justizministerin Hilde Benjamin. Neben ihrer Schriftstellertätigkeit arbeitete Marianne Brentzel in einer Obdachlosen-Initiative und verarbeitete ihre Eindrücke später in einem Portraitband. Kulturelle und soziale Aktivitäten sind in ihrem Werk keine Gegensätze.

Der Hauptpreis des Literaturpreises Ruhr wird 2014 zum 29. Mal verliehen und ist mit 10.000 Euro dotiert. Zu den Preisträgern gehörten bisher u. a. Liselotte Rauner und Jürgen Lodemann, Ralf Rothmann und Brigitte Kronauer, Frank Goosen und Fritz Eckenga.

Der Literaturpreis Ruhr wird jährlich vom Regionalverband Ruhr vergeben und vom Literaturbüro Ruhr organisatorisch und konzeptionell betreut.

Die öffentliche Preisverleihung findet statt am 21. November 2014 um 19.30 Uhr beim Regionalverband Ruhr, Kronprinzenstraße 35, 45128 Essen. Der Eintritt ist frei.

Jürgen Wiersch

Liebe Freundinnen und Freunde,

am 29. Juli 2014 Uhr ist unser Freund, der Dichter -k-alle jürgen wiersch, gestorben.

Wir freuen uns, dass wir soviel mit ihm gemeinsam erleben und machen durften – mit der Bitte um Unverständnis – und sind traurig, dass er nicht mehr bei uns ist.

Die ihn kennen, hören seine ermunternden Worte.

 

 

poesie am boden
bin ich auf
oder unter freiem fuß
wenn ich mich auf den kopf stelle
mein ohr
ganz dicht an der grasnarbe

jürgen wiersch

1991 haben wir mit Jürgen dafür gesorgt, dass das Grab von Richard Hülsenbeck dem Oberdada mit Dortmunder Adresse auf dem Südwest-Friedhof nicht eingeebnet wurde.

Im selben Jahr nutzte sein Verleger das Erscheinen von 'Alarmstufe doof', Jürgens Band mit seinem Widmungsgedicht an Richard Hülsenbeck, zu einer Stellungnahme für den Erhalt des Südwest-Friedhofs, der damals zugunsten des Hauptfriedhofs aufgelöst werden sollte:

Jetzt können wir am nächsten Dienstag, dem 5.8.2014, um 12 Uhr Jürgen auf dem Südwest-Friedhof, Große Heimstraße 119 in Dortmund, von der Friedhofshalle aus das letzte Geleit geben. Jürgen hat sich sein Grab auf diesem Friedhof in der Nähe von Richard Hülsenbeck gewünscht.

Wer möchte, kann sich von Kalle vor 11 Uhr im Abschiedsraum an der Friedhofshalle verabschieden.

Impression & Stimmung nach der Lesung im Goethe-Institut Amsterdam (Foto: Michaela Rat). Von links nach rechts: Tsead Bruinja, Ralf Thenior, Bianca Boer, Ellen Widmaier, Thomas Kade, Menno Wigman, Els Moors

Ein Rückblick von Ralf Thenior

Dichter übersetzen Dichter

"Verabredungen | Afspraken"

roterfadenlyrik bei der niederländischen Poesiewoche 2014 in Amsterdam und Rotterdam

„Afspraken | Verabredungen“

Mit zwei stimmungsvollen Lesungen in Rotterdam und Amsterdam am 3. und 4. Februar im Rahmen der niederländischen Poesiewoche 2014 fand das Projekt „Dichter übersetzen Dichter“ der roterfadenlyrik Edition Haus Nottbeck seinen vorläufigen Abschluss. Ellen Widmaier, Thomas Kade und Ralf Thenior lasen aus dem soeben in der Edition Wintertuin erschienenen Gedichtband Verabredungen / Afspraken. Bianca Boer, Tsead Bruinja, Els Moors lasen Übersetzungen und Gedichte, auch von Menno Wigman und Katharina Bauer, die leider verhindert war. ... weiterlesen

Einen kleinen Film sowie eine Fotogalerie finden Sie auf der Internetseite von Bianca Boer.

Die Fotografin Monique Scuric hat wunderbare Fotos gemacht: Schauen Sie selbst.

Wider den Schöngeiz

der Sprache Leibgericht

Arnold Maxwill – hausblog-nottbeck


Der neue Band der Reihe roterfadenlyrik. Edition Haus Nottbeck hievt sein poetisches Anliegen forsch, selbstbewusst und ungebremst in den Titel: „Wider den Schöngeiz“. Hier meint es einer ernst und möchte die freud- und einfallslose Maschinerie des Gewohnten, des Pragmatischen, aber auch des vermeintlich (leider komödiantisch kalkuliert) Amüsanten nicht länger über sich ergehen lassen. Jürgen Wiersch – Lyriker, Live-Poet und Performance-Künstler – macht sich auf, die überschüssigen Energiereserven der Poesie in Erinnerung zu rufen. Den überbordenden Witz, die Lust an Sprachverästelung, an Akrobatik von Rhythmus und Klang.

Wider den Schöngeiz

Das alle Ressourcen bedenkenlos verbrauchende Spiel von lyrischer Anarchie im besten Sinne steht also im Fokus. Frei nach dem Motto: Bediene dich freimütig aus allen Truhen auf dem Dachboden der poetischen Tradition. Nur: Mach’ es klug, gewitzt, charmant. Lass’ die Sprachbestände in neuer, in ungewohnter Konstellation noch einmal funkeln. Diese Ausschweifungen der Phantasie und Wortfindungsgabe (meine sprachpflege) transportieren die Lust des Textverfassens in der Lektüre – und demontieren zugleich fröhlich im Vorübergehen den einen oder anderen großen Ernst unserer Zeit.

Aus seiner Zuneigung zu bestimmten literarischen Heroen macht Wiersch keinen Hehl: Das fängt, ganz bombastisch (aber glücklicherweise zugleich augenzwinkernd), mit Nietzsche und Hölderlin an – und kehrt immer wieder zu den Avantgardisten, den literarischen Extremisten zurück. Der Himmel der Expressionisten reiht sie alle in einer großen Ahnengalerie auf und verzeichnet sogleich, was Wiersch hieran insbesondere fasziniert: die normsprengende Eigendynamik frischer Wortkomposition: „Dämmerungszermalmt“ (Klabund); „Frackkomet“ (Scheerbart); usw. usf. …

Wiersch weiß dieses spitzbübische Vergnügen an doppelten und dreifachen Windungen am Sprachmaterial selbst nur zu gut auszuleben („betüddele die sprichwörtlichkeit“ wird hier zur programmatischen Zeile). Nicht zu kurz kommen natürlich auch die Liebe („wir schlafen symmetrisch / und träumen in verrücktesten parallelen / uns doppelt doppelt“) sowie die Musik; letztere ist in nahezu allen Texten als treibendes, formal vitalisierendes Element anwesend. Und wenn Jürgen Wiersch von sich behauptet, er müsse sich beim Schreiben zunächst einmal „mit meinem Körper austoben auf dem Papier“ – nach Lektüre der Gedichte glaubt man es sofort und vermisst nichts mehr als deren augenblickliche wierschige Bühnenpräsentation.

das klima schadet dem singen nicht

kein richtiges frühjahr
kein richtiger sommer
kein richtiger herbst
kein richtiger winter
kein richtiges jahr
kein richtiges ja
ach ja
ach ja richtig
ach ja richtig gut
kann ein unrichtiges jahr sein
für ein erquickliches
mieselaunelied

Wiersch Roter Faden

Jürgen Wiersch, 1958 in Bochum geboren, ist nach Selbstaussage ein „guter Jahrgang“ und „Markenzeichen für innovative Literatur- und Theater-Projekte“.

Jürgen Wiersch: Wider den Schöngeiz. roterfadenlyrik. Edition Haus Nottbeck. Oelde/Dortmund: vorsatz verlag 2013. 32 Seiten. 5 Euro (im Museum erhältlich)

>>> WEITERE INFORMATIONEN

 

Uli Reck

URBANE GEWITTER

Urbane Gewitter
ber der Götterstadt
Ja – Tanzt!

Blitze schmelzen
meinen Blick

Urbane Gewitter
ber der Götterstadt
Ja – Tanzt!

Regen verschmilzt
meine Lippen

Urbane Gewitter
ber der Götterstadt
Ja – Tanzt!

Ulrich Reck | geboren 1953 in Wattenscheid | Autor seit 1976 | Grndungsmitglied der Sektion Literatur im Dortmunder Kulturrat und Verein fr Literatur | Der Dreiradmörder | Der Angler | Autorensyndikat Vergngungsbehörde | Regulativ 3000 | Lass das | Die Manfreds | Erotik des Striches | Baustellen um Kopf und Kragen | Hölderlin 47 | Mit deutschen Untertiteln | Tote und Verletzte | Am Vorabend des Brgerkriegs |
Uli starb am 14.4.2014 in Bochum | wir trauern um einen Freund | Trauerfeier | Freitag 02. Mai 2014 | 12 Uhr | Trauerhalle des evangelischen Friedhofes in Bochum-Wattenscheid | Westenfelder Straße 61 |

[lila we:]
literaturland westfalen

Verschiedene Dortmunder Veranstalter beteiligen sich an dem Projekt "literaturland westfalen", das die ganze Vielfalt literarischer Veranstaltungen in unserer näheren und weiteren Umgebung zeigen soll.

Wir empfehlen den Besuch der Internetseite www.literaturlandwestfalen.de.
Dort gibt es auch viele weitere (Dortmunder) Literatur-Termine.